Aktuelle Aufführungen

Liebeslohn und Lendenlust- eine Hübschlerin, ihr Leben und ein Amulett

Eine Neuauflage des Wandeltheaters der Weißenburger Bühne im Stadtgraben/ Weißenburg

„Folgen Sie der Frau mit dem gelben Rock“, den trägt Magda, die Hübschlerin vom Rosenbühl.  Sie muss diese „schändliche“ Farbe tragen, denn sie gehört nicht zu den sogenannten „ehrbaren“ Frauen. Magda bietet ihre Dienste an, doch nun ist ihr reicher Gönner verstorben und ihre Zukunft ungewiss, schließlich ist sie nicht mehr die Jüngste. Vielleicht kommt ihr die Begegnung mit der jungen Katharina zu Hilfe. Sie nimmt sie auf und hofft, dass diese ebenfalls als Hübschlerin Geld für beide verdienen kann. Wie wird sich Katharina entscheiden? Wie wird ihr weiterer Lebensweg aussehen?

Lassen Sie sich entführen in die Zeit um 1520, die letzten Juden haben Weißenburg verlassen müssen, die Reformation mit gewaltigen Umwälzungen steht bevor…

Termine: ABGESAGT, Treffpunkt im Stadtgraben am Parkhaus

Kosten: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro,


Hereinspaziert in die Theaterwelt!

Reinschauen-Mitmachen-Darstellen

Wir planen im Juli parallel zum Altstadtfest, 16./17.7.22 ein großes Fest unter dem Titel „Hereinspaziert in die Theaterwelt“ und dem Anlass, dass es jetzt schon 11 Jahre die U 21 gibt. Stattfinden wird es im Klostergarten und in der Karmeliterkirche.

An dem Wochenende gibt es verschiedene Workshops, die alle mit Theater zusammenhängen. Inszenierung kleiner Sketche, Improtheater, Clownerie, Jonglage. Schminke und Frisuren. Hier wollen wir Neues lernen und dieses am Ende des Tages in einer kurzen gemeinsamen Aufführung vorstellen.

Dazu gibt auch ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Kasperletheater, Kinderschminken und Fotobox und Tanzauftritten der Kindergruppe der KG Ellingen und der Danserey des historischen Vereins.

Ein Fest für die ganze Familie, dass einlädt zum Verweilen, Mitmachen und Zuschauen.

Zum Programm

Chronik

1983 suchte Roswitha Geuther über das Weißenburger Tagblatt Spielerinnen und Spieler für das Historienstück „Weißenburger Szenen 1634“. Das im 30-jährigen Krieg spielende Stück stammt von Gerhard Janner, der in Weißenburg Lehrer war, und wurde 1984 und 1985 im Bergwaldtheater aufgeführt.

Einige der Mitspieler wollten danach unbedingt weiter Theater spielen und so kam es 1986 zur Aufführung von „Leonce und Lena“ von Büchner im Kulturzentrum Karmeliterkirche. Zeitgleich rief Roswitha Geuther das Stück „Derham is derham“ von Fitzgerlad Kusz ins Leben, das bis heute immer wieder aufgeführt wird.

1987 wollte sich diese spielbegeisterte Gruppe einen Namen geben, und es folgte die Vereinsgründung der „Weißenburger Bühne ’87 e.V.“

Die Gründungsmitglieder waren Thomas Hausner, Mathias Glossner, Martha Zapp, Marianne Pappler, Monika Kalz, Katja Meyer, Dr. Heinz Hintermeier, Kristina Michel, Bernd Pappler, Marga Heiß, Matthias Michels, Edgar Fischer, Vera Fischer, Dr. Heinz Größle, Ingrid Größle, Beate Schreiber, Siegfried Franz, Roswitha Geuther, Reinhold Riffert, Helmut Hammerschmidt, Marei Edel, Addy Mulder und Roland Schreiber. Von den Gründungsmitgliedern sind heute, 25 Jahre später, immer noch einige aktiv im Verein engagiert: Kristina Schiegl (Michel), Beate Ewald, Dr. Heinz Größle, Mathias Gloßner und Thomas Hausner.

Die Vorstandschaft setzt sich aus 1. und 2. Vorstand und dem Geschäftsführer zusammen:

1987 – 1999 Thomas Hausner, Bernd Pappler, Mathias Gloßner
1999 – 2005 Matthias Michels, Matthias Schiegl, Mathias Gloßner
2005 – 2011 Thorsten Michel, Cornelia Röhl, Mathias Gloßner
Ab 2011 Anja Michel, Cornelia Röhl, Mathias Gloßner

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